Mein Angebot

Als psychologische Psychotherapeutin im Richtlinienverfahren Verhaltenstherapie behandle ich grundsätzlich alle psychischen Erkrankungen. Durch meine mehrjährige Tätigkeit im stationären und ambulanten Setting sind meine Arbeitsschwerpunkte im Bereich der Depressionen, Traumafolgestörungen, Süchte (substanz- und nicht substanzbezogen) und Persönlichkeitsstörungen. Darüber hinaus unterstütze ich Sie auch gerne im Umgang mit akuten Belastungssituationen (z.B. drohender und bereits erfolgter Arbeitsplatzverlust, Trennung, Trauer). Auch Selbstwertprobleme, interaktionelle Schwierigkeiten oder Störungen der Emotionsregulation können im Zentrum einer Therapie stehen. Oft ist es nötig, neue Perspektiven zu entwickeln, Entscheidungen zu treffen und notwendige Veränderungen herbeizuführen.      

 

In einer Psychotherapeutischen Sprechstunde ist es meine Aufgabe herauszufinden, ob eine behandlungsbedürftige psychische Erkrankung vorliegt (Diagnostik) und welches passende Unterstützungsangebote für Sie sind (z. B. Pharmakologische Therapie, Beratung, Coaching, Psychotherapie (ambulant oder stationär, welches Richtlinienverfahren), Einzel- oder Gruppenpsychotherapie). 

Ebenso bauen wir gerade unsere Kompetenzen und Testverfahren auf, um die Diagnostik von ADHS vornehmen zu können.

Des Weiteren können Sie z.B. Fragen über Ihre Beschwerden, mögliche Strategien im Umgang damit oder allgemein zur Psychotherapie klären.

 

Sollte eine psychische Störung vorliegen, ist eine Psychotherapie indiziert. Die Kosten hierfür werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Ich biete Ihnen Psychotherapie im Richtlinienverfahren Verhaltenstherapie an (mehr unter Meine Arbeitsweise).

Grundsätzliches Ziel der Psychotherapie ist es, seelische Leid zu lindern oder zu heilen. Beim Vorliegen einer psychischen Störung liegt ein subjektiver Leidensdruck vor, der einen oder mehrere Lebensbereiche einschränken kann. Lebensqualität und/ oder Lebensfreude leiden.


In der Praxis bieten wir Einzel- und Gruppenpsychotherapie an. Beide Verfahren haben Ihre Vor- und Nachteile. Je nach persönlicher Lebenssituation und Symptomlage muss dann entschieden werden, welches Verfahren das geeignete Mittel der Wahl ist. Dies herauszufinden ist u.a. ein Bestandteil der psychotherapeutischen Sprechstunde.

In der Regel gilt, dass die Wartezeit für einen Platz in der Gruppenpsychotherapie deutlich geringer ist als für die Einzelpsychotherapie.

 

Eine Übersicht über psychische Störungen, verschiedene Therapiemethoden und etliches zum Thema Therapie finden Sie unter www.therapie.de.